Der Londoner „|“ – Interview mit „|“ von Hale Zero

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LONDONER...
HALE ZERO
Künstlerische Darstellung der Skyline der Stadt unter grauem Himmel, ausgestellt in einem stilvollen Raum im The Londoner Hotel

Nur wenige Kollektive verkörpern kreative Vielseitigkeit so sehr wie Hale Zero. Die drei Brüder komponieren, treten auf, entwerfen und kuratieren – ihre Kooperationen reichen von Nike bis hin zu Louis Vuitton. Gerade haben sie bei der britischen Premiere von Tina Knowles’ „Matriarch“ im The Londoner aufgelegt. Mit der Veröffentlichung ihrer neuesten Single „Obsessed“ entwickeln Hale Zero ihren Sound weiter, bleiben dabei aber der Stadt treu, die sie geprägt hat. Sie haben uns erzählt, warum London nach wie vor ihre ultimative Muse ist.

Über Anfänge

HALE ZERO

TL: Wo ist für euch euer Zuhause?
HZ: Brixton wird immer unser Zuhause sein. Dort sind wir aufgewachsen, dort entstanden unsere frühesten Erinnerungen, und dieser Ort hat uns in so vielerlei Hinsicht geprägt. Die Energie dort ist anders als überall sonst in London – selbst um 4 Uhr morgens fühlt es sich lebendig an, als würde die Stadt niemals stillstehen.

Unterwegs

TL: Hast du einen Lieblingsladen in London?
HZ: Rose Morris in der Denmark Street. Das ist ein legendäres Musikgeschäft, vollgestopft mit Gitarren, Keyboards und Schlagzeugen. Damals, als wir gerade erst anfingen, haben wir dort stundenlang verbracht, Equipment ausprobiert und Geld gespart, um unser kleines Heimstudio auszubauen. Es ist immer noch einer dieser Orte, die die Inspiration am Laufen halten.

TL: Lieblingsgalerie oder -museum?
LW: Die National Portrait Gallery. Carl hatte vor, Porträtmaler zu werden, bevor die Musik seinen Weg kreuzte, deshalb verbrachte er ganze Nachmittage damit, Techniken zu studieren und zu skizzieren. Die Bandbreite an Stilen und Epochen dort ist unglaublich – ein Ort, der ständig die Kreativität beflügelt.

TL: London ist voller Grünflächen. Habt ihr einen Lieblingsort?
HZ: Der Brockwell Park in Südlondon. Dort haben wir so viele unserer Sommer damit verbracht, Rollschuh zu laufen, Rad zu fahren und einfach nur abzuhängen, bis die Sonne unterging. Er hat immer noch diese ungezwungene, entspannte Atmosphäre, die sich immer wie eine Rückkehr zu unseren Wurzeln anfühlt.

Drei Männer machen ein Spiegel-Selfie in einem eleganten Gastaufzug mit vertikalen Leuchten im Hotel „The Londoner“

TL: Was steht ganz oben auf deiner Liste der Pub-Empfehlungen?
HZ: Streng genommen ist es kein Pub, aber das „8 at The Londoner“ ist einer unserer Lieblingsorte in der Stadt. Das Design ist atemberaubend, die Whisky-Auswahl ist Weltklasse, die Soundanlage ist makellos und die Aussicht vom Balkon ist großartig. Außerdem ist es einer unserer Lieblingsorte zum Auflegen, wodurch wir uns dort wie zu Hause fühlen.

Drei Gäste entspannen sich vor einer eleganten, mit Holz vertäfelten Akzentwand in der Nähe des Unterhaltungsbereichs im „The Londoner Hotel“

TL: London ist voller Grünflächen. Habt ihr einen Lieblingsort?
HZ: Der Brockwell Park in Südlondon. Dort haben wir so viele unserer Sommer damit verbracht, Rollschuh zu laufen, Rad zu fahren und einfach nur abzuhängen, bis die Sonne unterging. Der Park strahlt immer noch diese ungezwungene, entspannte Atmosphäre aus, die uns immer das Gefühl gibt, zu unseren Wurzeln zurückzukehren.

Abschließende Gedanken zu … „The Londoner“

Porträt von drei Männern in hochwertiger Streetwear, die in der Nähe des Hauptballsaals im „The Londoner Hotel“ stehen

TL: Hast du einen Lieblingsort im Hotel?
HZ: Im „The Londoner“ gibt es diesen versteckten Innenhof, der sich wie ein geheimer Schatz anfühlt. Dort ist es ruhig und still, umgeben von dieser wunderschönen modernen Architektur. Es ist die Art von Ort, auf den man zufällig stößt und denkt: „Ja, hier könnte ich den ganzen Tag verbringen.“

TL: Das „The Londoner“ ist voller origineller Kunstwerke und Skulpturen. Gibt es Werke, die dir besonders auffallen?
HZ: Der Kronleuchter an der zentralen Treppe, der offiziell „Cipher“-Kronleuchter heißt. Wir haben seinen Namen erst vor Kurzem erfahren, aber er ist uns sofort ins Auge gefallen. Er ist auffällig, unverwechselbar und anders als alles, was wir bisher gesehen haben. Definitiv mehr als nur eine Leuchte.

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